Radfahren macht glücklich

Radfahren macht glücklich

RADFAHREN MACHT GLÜCKLICH!

Locker, leicht durch die Landschaft gleiten – Radfahren ist eine herrliche Fortbewegungsart! Leichte Hügel hinauf und hinab, entlang blühender Felder, scheinbar mühelos bewegst du dich in der Natur oder auch durch den Großstadtdschungel. Du sparst Benzinkosten und schützt gleichzeitig das Klima. Nur beim Radfahren kann man so viele Kilometer auf relativ leichte Art zurücklegen – das setzt Glückshormone frei. Warum Radfahren so glücklich macht erkläre ich dir hier.

Warum Radfahren glücklich macht

76 Prozent aller Deutschen sind im Besitz eines Rades, aber nur jeder Dritte nutzt sein Rad täglich oder mehrmals die Woche. Dabei könntest du viel öfters glücklich sein! Beim Radfahren trittst du im allgemeinen gleichmäßig in die Pedale. Diese gleichmäßige körperliche Belastung setzt verschiedene Hormone und Botenstoffe frei, darunter Dopamin, Serotonin, Adrenalin sowie das Wachstumshormon Somatropin. Serotin wird auch das Glückshormon genannt: Es steigert deine positive Stimmung – bis hin zu einem rauschähnlichen Zustand nach einer längeren Sporteinheit. Und das alles ganz legal und umsonst.

Beim Radeln fühlst du dich frei

Einfach aufs Rad setzen und losfahren – das ist so wunderbar unkompliziert. Beim Radfahren kommst du schnell und einfach in den Genuss von viel frischer Luft. Du kannst die Umgebung in Ruhe betrachten, die Gärten über die Zäune hinweg bewundern und dabei deinen eigenen Gedanken nachhängen. Radfahren macht den Kopf frei! Und außerdem trennt dich nichts von der Natur, du kannst den Frühling erschnuppern, das Herbstlaub riechen oder einfach die Landluft genießen.

Radeln fördert die Kreativität: Beim Radfahren ist schon mancher Geistesblitz entstanden. Wenn du nach einem anstrengenden Arbeitstag durch den Großstadtdschungel nach Hause fährst, kommt dir vielleicht ganz plötzlich die Lösung für ein Problem in den Sinn. Dein Rad ist jederzeit startklar – auch wenn du dir mal Ärger von der Seele fahren willst: Einfach heftiger in die Pedale treten, das hilft durchaus. Den Stress weg strampeln, funktioniert!

Warum Radfahren gesund ist

Radler leben gesünder! Radfahren bringt deinen Körper auf Trab. Jeder noch so kleine Ausflug macht sich bemerkbar. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, der stärkt die Pumpfunktion seines Herzens, kräftigt seine Muskeln sowie die Lunge und baut wie nebenbei überschüssige Fettpölsterchen ab.

Wenn du mit rund 15 Stundenkilometern unterwegs bist, dann verbrauchst du rund 400 Kilokalorien in einer Stunde. Das ist doch ein wunderbarer Anreiz, oder?

Radfahren baut Muskeln auf

Beim Radfahren werden deine Muskeln wie von selbst gestrafft – besonders in den Problembereichen Bauch, Beine, Po. Und du weißt sicherlich: Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie. So verlierst du das ein oder andere Pfündchen beim Radeln auf ziemlich einfache Art und Weise.

Mein Tipp: Viele legen mit Absicht einen hohen Gang ein und kommen dann nur schwer vorwärts. Oder sie treten ein paar Mal kräftig und lassen sich dann einfach rollen. Effektiver für deine Fitness ist aber ein kontinuierlich gleichmäßiges Treten bei einem leichteren Gang, so sagen die Experten.

Radfahren ist eine Ausdauersportart, Herz- und Kreislauffunktion werden gestärkt, der Stoffwechsel angeregt. Weiterer Pluspunkt: Beim Radeln werden keine Gelenke belastet. Dein Rad trägt dein Körpergewicht, das ist positiv für Gelenke und Knochen.

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